Geschichte Hamelns

Hamelns Geschichte ist reich mit baulichen Zeugnissen aus früherer Zeit dokumentiert und geht bis in die Zeit um 1200 zurück, als der Ort erstmalig als Stadt genannt wird. Damit ist Hameln eine der ersten Städte im ehemaligen Königreich Hannover. Diese welfische Oberhoheit endete erst 1866 mit dem Übergang an Preußen.

Zuvor war die Stadt kurzzeitig Mitglied der Hanse und erlebte im 16. Jahrhundert einen wirtschaftlichen Aufstieg, der sich noch heute in den prächtigen Bauten der Weserrenaissance dokumentiert.

Unter der Ägide des Kurfürstentums Hannover war Hameln als „Gibraltar des Nordens” die stärkste Festung, die erst 1808 von Napoleon "geschleift" wurde. Nach dem Wechsel unter Preußens Herrschaft wurde Hameln kreisfreie Stadt und ab 1885 Sitz der Kreisverwaltung des Landkreises Hameln-Pyrmont. Nach dem Zweiten Weltkrieg wuchs die Stadt auf über 50.000 Einwohner, Industrie und Gewerbe siedelten sich an. Auch die Altstadtsanierung Ende der 60er Jahre trug erheblich zur Attraktivitätssteigerung der Innenstadt bei.

Die Verkehrssituation wurde entscheidend verbessert und mit ihren historischen, liebevoll erhaltenen Baudenkmälern ist Hameln in Norddeutschland ein absolutes Modellprojekt.

Doch was wäre Hameln ohne seinen Rattenfänger? Diese Sage über den 1284 erfolgten Auszug der „Hämelschen Kinder” hat sich weltweit verbreitet und die Stadt international bekannt gemacht. Also nicht ohne Grund wird die Stadt sogar offiziell als „Rattenfängerstadt Hameln” bezeichnet.

 

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Hamelner Wohnungsbau-Gesellschaft mbH

Mertensplatz 1A

31785 Hameln

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